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Allegra® Allergietabletten 20 mg Tabletten

Wirkst.: Bilastin. Sonst. Bestandt.: Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Simaldrat, Magnesiumstearat, Hochdisperses Siliciumdioxid. Anw.-geb.: Symptomatische Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis (saisonal und perennial) und Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nebenw.: Kopfschmerzen; Somnolenz; Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Hautausschlag, lokalisiertes Ödem/lokale Schwellung, Erythem, Pruritus; Nasenbeschwerden; trockene Nasenschleimhaut; oraler Herpes; Appetitsteigerung; Angst; Schlaflosigkeit; Ermüdung; Asthenie; Schwindelgefühl; Tinnitus; Vertigo; Sinusarrhythmie; Palpitationen; Tachykardie; Rechtsschenkelblock; EKG Anomalien, einschl. QT-Verlängerung; Bauchschmerzen; Magenbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Gastritis; Diarrhö; Mundtrockenheit; Durst; Vorerkrankung gebessert; Fieber; erhöhtes Gewicht; erhöhte Leber-, Nieren-, Triglyceridwerte. Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.


Stand: Dezember 2022

Bisolvon® Hustentabletten

Bisolvon® Hustentabletten.


Wirkstoff: 8 mg Bromhexinhydrochlorid/Tablette

Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 6 Jahren, Stillzeit. Nur auf ärztliche Anweisung: Schwangerschaft, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Bronchospasmus, Dyspnoe (als Symptom einer Überempfindlichkeitsreaktion), Übelkeit, Bauchschmerzen, insbesondere Oberbauchschmerzen, Erbrechen, Diarrhö, Fieber.

Warnhinweise: Enthält Lactose.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Ibuflam® Lysin 400 mg Filmtabletten

Ibuflam® Lysin 400 mg Filmtabletten.


Wirkstoff: Ibuprofen.

Zusmmens.: 1 g FTbl. enth.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 400 mg Ibuprofen als 683,246 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1).

Sonst. Bestandt.: Mikrokrist. Cellulose, Siliciumdioxid-beschichtet, Croscarmellose-Na, hochdisp. Siliciumdioxid, Hyprolose, Na-stearylfumarat, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid (E 171), Polysorbat 80, Simeticon-Emulsion SE 4, Erythrosin (E 127).

Anwendungsgebiet: Symptomat. Behandl. v. leichten b. mäßig starken akuten Schmerzen unterschiedl. Urs. (Kopfschm., Zahnschm., Schm. nach Zahnextrakt., Muskelschm., Regelschm.) sow. zur symptomatischen Behandl. von Fieber b. Erw. u. Jgdl. ab 40 kg KG (12 J. u. älter).

Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. Ibuprofen od. e. der sonst. Bestandt., ASS od. and. NSAR, GIT-Blutung. od. Perforat. i. d. Anamnese i. Zus.-hang mit NSAR, best. od. anamnest. bek. pept. Ulzera od. Hämorraghien, zerebrovask. od. and. aktive Blutungen, Störg. d. Blutgerinnung u. Blutbildung, schwere Herzinsuff. (NYHA 4), schwere Leber- od. Niereninsuff., schwere Dehydratation (durch Erbrechen, Diarrhö, ungenüg. Flüssigkeitsaufn.), Kdr. < 40 kg KG (< 12 J.), letztes Trimenon d. Schwangersch.

Nebenwirkungen: Palpitationen, Herzinsuff., Herzinfarkt, Anämie, Leuko-, Thrombo-, Panzytopenie, Agranulozytose, zentralnervöse Stör. (wie Kopfschm., Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbark., Müdigk., Schwindel/Vertigo), Sehstörung, Stör. d. Farbensehens, toxische Amblyopie, Tinnitus, Nausea, Erbrechen, Sodbrennen, Diarrhö, Obstipation, Flatulenz, GIT-Beschwerden, Bauchschmerzen u. geringf. Magen-Darm-Blutverl., gastrointest. Ulzera, evtl. m. Blutung (Meläna, Hämatemesis) u. Durchbruch, ulzerative Stomatitis, verstärk. Colitis u. M. Crohn, Gastritis, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildg. v. intestinalen, diaphragmaartigen Strikturen, Ödeme, insbes. b. Hypertonie od. Niereninsuff., nephrot. Syndr., interstit. Nephritis, evtl. m. akut. Niereninsuff., Nierengewebsschäd. u. erhöht. Harnsäurekonz. i. Blut, Zystitis, Hämaturie, Papillennekrose. Urtikaria, Pruritus, bullöse Hautreakt. wie SJS u. TEN (Lyell-Syndr.), Erythema multiforme, Alopezie, akute generalisierte exanthemische Pustulose (AGEP), AM-Exanthem mit Eosinophilie u. syst. Symptomen (DRESS), Lichtempfindlichkeit, Ausnahmef. v. schweren Hautinfekt. u. Weichteilkomplik. während Varizelleninfekt, Verschlecht. infektionsbed. Entzündg. (z.B. nekrotisierende Fasziitis), asept. Meningitis m. Nackensteifigk., Kopfschm., Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrüb., prädisponiert b. Autoimmunerkrank. (SLE, mixed connective tissue disease), arter. Hypertonie, Blutdruckabfall, Vaskulitis, Überempfindl.-reakt. m. Hautausschlägen u. Hautjucken, Asthmaanf. (ggf. m. Blutdruckabfall.), schw. allgem. Überempfindl.-reakt. (Gesichtsödem, Zungenschw., innere Kehlkopfschwellg m. Einengung d. Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabf. bis z. lebensbedrohl. Schock), Veränd. d. Leberfkt, Leberfktsstör., Leberschäden, insbes. b. LZT, Leberversagen, akute Hepatitis, psychot. Reakt., Depression, emotionale Labilität, Natrium- u. Flüssigk.-retention, Bronchospasmen (bes. b. Asthmatikern), Asthma-Exazerbation.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Oktober 2022

Ibuflam® akut 400 mg Filmtabletten

Ibuflam® akut 400 mg Filmtabletten.


Wirkstoff: Ibuprofen.

Zusmmens.: 1 FTbl. enthält: Arzneil. wirks. Bestandt.: 400 mg Ibuprofen.

Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, mikrokrist. Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Na, hochdisp. Siliciumdioxid, Mg-Stearat, Polyvinylalkohol, Macrogol 3350, Talkum.

Anwendungsgebiet: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber.

Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. Ibuprofen o. e. der sonst. Bestandt., bekannte Reakt. v. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Urtikaria, Angioedema nach Einnah. v. ASS od. anderen NSAR, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. wiederholt aufgetret. pept. Ulzera, Hämorraghien, gastrointest. Blutungen od. Perforation i. Zusammenh. m. NSAR-Ther., zerebrovask. od. andere aktive Blutungen, schw. Leber- od. Nierenfktstör., schw. Herzinsuff. (NYHA 4), schwere Dehydratation, verursacht z.B. durch Erbrechen, Diarrhoe od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme, Schwangerschaft i. 3. Trimenon, Kinder < 20 kg (6 Jahre).

Warnhinw.: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.

Nebenwirkungen: .: Palpitationen, Herzinsuff., Herzinfarkt, Anämie, Leuko-, Thrombo-, Panzytopenie, Agranulozytose, Zentralnervöse Stör. (wie Kopfschm., Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbark., Müdigk.), Sehstörung, Tinnitus, Hörstörung, GIT-Beschwerden (Sodbrennen, Bauchschm., Übelk., Erbrechen, Blähungen, Diarrhoe, Verstopf. u. geringf. Magen-Darm-Blutverl.), gastrointest. Ulzera, evtl. m. Blutung (Teerstuhl, Hämatemesis) u. Durchbruch, ulzerative Stomatitis, verstärk. Colitis u. M. Crohn, Gastritis, Ösophagitis, Pankreatitis, Ausbildg. v. intestinalen, diaphragmaartigen Strikturen, Ödeme, insbes. b. Hypertonie od. Niereninsuff., nephrot. Syndr., interstit. Nephritis, evtl. m. akut. Niereninsuff., Nierengewebsschäd. u. erhöht. Harnsäurekonz. i. Blut., bullöse Hautreakt. wie SJS u. TEN (Lyell-Syndr.), Alopezie, akute generalisierte exanthemische Pustulose (AGEP), AM-Exanthem mit Eosinophilie u. syst. Symptomen (DRESS), Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Ausnahmef. v. schweren Hautinfekt. u. Weichteilkomplik. während Varizelleninfekt., Verschlecht. infektionsbed. Entzündg. (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis), asept. Meningitis m. Nackensteifigk., Kopfschm., Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrüb., prädisponiert b. Autoimmunerkrank. (SLE, mixed connective tissue disease), arter. Hypertonie, Überempfindl.-reakt. m. Hautausschlägen u. Hautjucken, Asthmaanf. (ggf. m. Blutdruckabfall.), schw. allgem. Überempfindl.-reakt. (Gesichtsödem, Zungenschw., innere Kehlkopfschwellg m. Einengung d. Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabf. bis z. lebensbedrohl. Schock), Leberfktsstör., Leberschäden, insbes. b. LZT, Leberversagen, akute Hepatitis, psychot. Reakt., Depression.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Oktober 2022

Mucosolvan® Hustensaft

Mucosolvan® Hustensaft 30 mg/5ml.

Wirkst.: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandt.: Benzoesäure, Hydroxyethylcellulose, Sucralose, Aromastoffe (enth. Propylenglycol), gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 2 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen; Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinw.: Enthält Benzoesäure und Propylenglycol.

Apothekenpfichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Hustensaft-Sachets

Mucosolvan® Hustensaft-Sachets 30 mg/5 ml Lösung zum Einnehmen im Beutel.


Wirkst.: Ambroxolhydrochlorid.

Sonst. Bestandt.: Acesulfam K, Benzoesäure, Zitronenaroma, Glycerol, Hyetellose, Sorbitol-Lösung (nicht kristallisierend), gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Sekretolytische Therapie von produktivem Husten bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit anormaler Schleimbildung u. Störung d. Schleimtransports einhergehen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 12 Jahren. Nur auf ärztliche Anweisung: Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Geschmacksstörungen, Taubheitsgef. im Rachen, Nasenfluss, Dyspnoe, Übelkeit, Taubheitsgefühl in Mund u. Kehlkopf, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Verstopfung, Sialorrhö, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Dysurie, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinw.: Enthält Sorbitol, Benzoesäure sowie im Aroma einen geringen Alkoholanteil (weniger als 5 mg/Btl).

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Filmtabletten

Mucosolvan® Filmtabletten 60 mg.


Wirkst.: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Höherkettige Partialglyceride, Saccharose, Talkum, Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat.

Anw.-geb.: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 12 Jahren. Nur auf ärztliche Anweisung: Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Sialorrhö, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinw.: Enthält Lactose und Sucrose.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® 1mal täglich Retardkapseln

Mucosolvan® 1mal täglich Retardkapseln.


Wirkstoff: 1 Hartkapsel enthält 75 mg Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Crospovidon, Carnaubawachs, Stearylalkohol, Magnesiumstearat, Gelatine, gereinigtes Wasser, Titandioxid, Eisenoxide, Schellack.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 12 Jahren. Nur auf ärztliche Anweisung: Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Sialorrhö, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Lutschpastillen

Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg.


Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Arabisches Gummi, Sorbitol-Lösung 70 %, Maltitol-Lösung, Mannitol, Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, dünnflüssiges Paraffin, Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 6 Jahren. Nur auf ärztliche Anweisung: Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Maltitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Kindersaft

Mucosolvan® Kindersaft 30 mg/5 ml.


Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Benzoesäure, Sorbitol- Lösung 70% (nicht kristallisierend), Hydroxyethylcellulose, Glycerol 85 %, Acesulfam-Kalium, Aromastoffe, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 2 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen:Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Tropfen

Mucosolvan® Tropfen 30 mg/2 ml.


Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Benzoesäure, Sorbitol - Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Glycerol 85 %, Aromastoffe, gereinigtes Wasser

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 2 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Benzoesäure.

Apothekenpfichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Inhalationslösung

Mucosolvan® Inhalationslösung 15 mg/ 2 ml.


Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Natriummonohydrogenphophat-Dihydrat, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff. Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 6 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen, Dyspnoe, Bronchospasmus, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® Kindersaft 30 mg/5ml / Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg

Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Kindersaft: Benzoesäure, Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend), Hydroxyethylcellulose, Glycerol 85 %, Acesulfam-Kalium, Aromastoffe (enth. Propylenglycol), gereinigtes Wasser. Lutschpastillen: Arabisches Gummi, Sorbitol-Lösung 70%, Maltitol-Lösung, Mannitol, Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, dünnflüssiges Paraffin, Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie b. akuten u. chron. bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit e. Störung v. Schleimbildung u. -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 6 Jahren (nur Lutschpastillen). Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 2 Jahren (nur Kindersaft), Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. E. multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Übelkeit, Taubheitsgefühl im Mund, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Sialorrhö, Taubheitsgef. im Rachen, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt.

Warnhinweis: Kindersaft: Enthält Sorbitol, Benzoesäure und Propylenglycol. Lutschpastillen: Enthält Sorbitol, Maltitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucosolvan® 1mal täglich Retardkapseln / Mucosolvan® Hustensaft 30 mg/5ml / Mucosolvan® Lutschpastillen 15mg

Wirkstoff: Ambroxolhydrochlorid.

Sonstige Bestandteile: Retardkapseln: Crospovidon, Carnaubawachs, Stearylalkohol, Magnesiumstearat, Gelatine, gereinigtes Wasser, Titandioxid, Eisenoxide, Schellack. Hustensaft: Benzoesäure, Hydroxyethylcellulose, Sucralose, Aromastoffe (enth. Propylenglycol), gereinigtes Wasser. Lutschpastillen: Arabisches Gummi, Sorbitol-Lösung 70%, Maltitol-Lösung, Mannitol, Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, dünnflüssiges Paraffin, Saccharin-Natrium, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiet: Sekretolytische Therapie bei akuten und chronischen bronchopulmonalen Erkrankungen, die mit einer Störung von Schleimbildung und -transport einhergehen.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 6 Jahren (nur Lutschpastillen) bzw. 12 Jahren (nur Retardkapseln). Nur auf ärztliche Anweisung: Kinder unter 2 Jahren (nur Hustensaft), Schwangerschaft, Stillzeit, beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung, gestörte Bronchomotorik, größere Sekretmengen.

Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreakt., anaphylakt. Reakt. incl. anaphylakt. Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreakt. (incl. E. multiforme, SJS, TEN, AGEP), Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Dyspepsie, Bauchschm., Sialorrhö, Dyspnoe, Fieber, Schleimhautreakt. Zusätzlich bei Hustensaft und Lutschpastillen: Geschmacksstörungen, Taubheitsgefühl im Mund, Mundtrockenh., Trockenh. im Hals, Taubheitsgef. im Rachen.

Warnhinweis:Hustensaft: Enthält Benzoesäure und Propylenglycol. Lutschpastillen: Enthält Sorbitol, Maltitol, Pfefferminzöl und Eukalyptusöl.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucoangin® Minze

Mucoangin® gegen Halsschmerzen Minze.


Wirkst.: 20 mg Ambroxolhydrochlorid / Lutschtablette.

Zusammens.: Sonstige Bestandteile: .: Pfefferminz-Aroma (Arabisches Gummi, chinesisches Pfefferminzöl, Maltodextrin, Lactose-Monohydrat), Sorbitol, Saccharin-Natrium, Macrogol 6000, Talkum.

Anw.-geb.: Schmerzlinderung bei akuten Halsschmerzen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 12 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit. Nur auf ärztliche Anweisung: beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen einschließlich anaphylaktischem Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria; schwere Hautreaktionen (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Taubheitsgefühl in Mund und Rachen, Übelkeit, Durchfall, Oberbauchschmerzen, Dyspepsie, trockener Mund, trockener Hals, Erbrechen.

Warnhinw.: Enthält Lactose (unter 1 mg) und Sorbitol.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Mucoangin® Waldbeere

Mucoangin® gegen Halsschmerzen Waldbeere.


Wirkst.: 20 mg Ambroxolhydrochlorid / Lutschtablette.

Sonstige Bestandteile: Sorbitol, Sucralose, Macrogol 6000, Talkum, Schwarze-Johannisbeer-Aroma, Menthol-Aroma.

Anw.-geb.: Schmerzlinderung bei akuten Halsschmerzen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff, Kinder unter 12 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit. Nur auf ärztliche Anweisung: beeinträchtigte Nierenfunktion, schwere Lebererkrankung.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen einschließlich anaphylaktischem Schock, Angioödem, Juckreiz, Hautausschlag, Urtikaria, schwere Hautreaktionen (incl. Erythema multiforme, SJS, TEN, AGEP), Geschmacksstörungen, Taubheitsgefühl in Mund und Rachen, Übelkeit, Durchfall, Oberbauchschmerzen, Dyspepsie, trockener Mund, trockener Hals, Erbrechen.

Warnhinw.: Enthält Sorbitol.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Rhinospray®

Rhinospray® bei Schnupfen.


Wirkstoff: 1 ml Lösung enthält 1,264 mg Tramazolinhydrochlorid 1 H2O.

Sonst. Bestandt.: Benzalkoniumchlorid, Citronensäure, Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat, Sorbitol, gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen.

Gegenanz.: Rhinospray bei Schnupfen darf nicht angewendet werden: bei Rhinitis sicca, bei Überempfindlichkeit gegenüber Tramazolinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile, nach operativen Eingriffen im Bereich der Hypophyse, die durch die Nase erfolgen und bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde, bei Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren. Bei Auftreten der Unverträglichkeit ist Rhinospray bei Schnupfen sofort abzusetzen.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreaktionen; Ruhelosigkeit: Halluzinationen; Schlaflosigkeit; Kopfschmerzen; Schwindel; Geschmacksstörungen; Schläfrigkeit; Sedierung; Palpitationen; Arrhythmien; Tachykardie; Brennen, Schwellung oder Trockenheit der Nasenschleimhaut; Rhinorrhoe; Niesen; Epistaxis; Übelkeit; Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem und Schleimhautödem als Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion; Müdigkeit; Blutdruckanstieg.

Warnhinw.: .: Enthält Benzalkoniumchlorid.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Rhinospray® plus

Rhinospray® plus bei Schnupfen.


Wirkst.: 1 mg Tramazolin/1 ml Nasenspray, Lösung.
Sonst. Bestandt.: Benzalkoniumchlorid, Cineol, Levomenthol, Campher racemisch, Citronensäure, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, Povidon (K25), Glycerol 85 %, Magnesiumsulfat, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid, Natriumhydrogencarbonat, Hypromellose, gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegenüber Tramazolinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile, Engwinkelglaukom, nach operativen intrakraniellen Eingriffen mit transnasalem Zugang, Rhinitis sicca, Kindern unter 6 Jahren.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreaktionen; Ruhelosigkeit; Halluzinationen; Schlaflosigkeit; Kopfschmerzen; Schwindel; Geschmacksstörungen; Schläfrigkeit; Sedierung; Palpitationen; Arrhythmien; Tachykardie; Brennen, Schwellung oder Trockenheit der Nasenschleimhaut; Rhinorrhoe; Niesen; Epistaxis; Übelkeit; Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem und Schleimhautödem als Symptome einer Überempfindlichkeitsreaktion; Müdigkeit; Blutdruckanstieg; Überempfindlichkeitsreaktionen gegen ätherische Öle (einschl. Atemnot).

Warnhinw.: Enthält Benzalkoniumchlorid, Campher, Cineol und Levomenthol.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Thomapyrin® CLASSIC

Thomapyrin® CLASSIC .


Wirkst.: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein.

Sonst. Bestandteile:Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anw.-geb.: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Paracetamol, Coffein od. sonstige Bestandteile; wenn in der Vergangenheit auf Anw. von Salicylaten od. anderen NSARs mit Anzeichen von Asthmaanfällen od. in anderer Weise allergisch reagiert wurde (wie Nasenpolypen, Angioödem, Urtikaria); Magen- und Darm-Ulcera; krankhaft erhöhte Blutungsneigung; bei Jugendl. ab 12 Jahren mit Varizellen od. Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da Risiko eines Reye-Syndroms; Leber- u. Nierenversagen; schwere, unkontrollierte Herzinsuffizienz; Einnahme von ≥ 15 mg Methotrexat pro Woche; letzte 3 Monate der Schwangerschaft; Kinder unter 12 Jahren.

Warnhin.:Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.

Nebenw.: Schwindel, Nervosität, Bauchschmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Palpitationen, Erbrechen, Agitation, Tremor, Vertigo, Tachykardie, Durchfall, Ösophagitis, Hyperhidrose, Erschöpfung, Sodbrennen, Überempfindlichkeitsreaktionen, (z. B. Dyspnoe, Hypotension, anaphylakt. Schock, angioneurotisches Ödem), Hautausschlag bis schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), akutes generalisierendes pustulöses Exanthem), fixes Arzneimittelexanthem, Magen-Darmblutungen (sehr selten resultierend in Eisenmangelanämie), Magen-Darmgeschwüre, u. U. mit Blutung u. Perforation (möglich bei jeglicher Dosierung von ASS, mit oder ohne Warnsymptome oder Vorgeschichtevon schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen), insb. b. älteren Pat.; abdominale Schmerzen, Teerstuhl od. Hämatemesis; schwerwiegende Blutungen (z. B. intracerebrale Blutungen, bes. bei Pat. mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichzeitiger Behandl. mit Antikoagulantien, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können); Transaminasenerhöhung, Leber- u. Nierenfunktionsstörungen, Leberschädigung, hauptsächlich hepatozellulär, chronische Hepatitis, zytolytische Hepatitis, die zu einem akuten Leberversagen führen kann, Blutbildveränderungen inkl. Thrombozyto-, Leuko-, Panzytopenie, Agranulozytose, Bizytopenie, aplastische Anämie, Knochenmarkinsuffizienz, Agranulozytose, Neutropenie, Hypoglykämie, Bronchospasmus bei NSAID-Allergikern; Blutungen (z.B. Nasen-, Zahnfleisch-, Hautblutung), ggf. verlängerte Blutungszeit (bis 8 Tage nach der Einnahme), erosive Gastritis, hämolytische Anämie insb. bei Pat. mit Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel, Sehstörungen, nicht kardiogenes Lungenödem bei chronischer Anwendung und in Zusammenhang mit einer durch Acetylsalicylsäure ausgelösten Überempfindlichkeitsreaktion, Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein; intrakranielle Blutungen mit möglicherweise tödlichem Ausgang, vor allem bei älteren Patienten Pyroglutaminsäureazidose bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren für Erschöpfung des Glutathion-Spiegels.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Mai 2023

Thomapyrin® INTENSIV

Thomapyrin® INTENSIV.


Wirkst.: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 250 mg Paracetamol, 50 mg Coffein.

Sonst. Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anw.-geb.: Zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura) bei Erwachsenen u. Jugendl. Anwendung ab 12 Jahren.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Paracetamol, Coffein od. sonstige Bestandteile; wenn in der Vergangenheit auf Anw. von Salicylaten od. anderen NSARs mit Anzeichen von Asthmaanfällen od. in anderer Weise allergisch reagiert wurde (wie Nasenpolypen, Angioödem, Urtikaria); Magen- und Darm-Ulcera; krankhaft erhöhte Blutungsneigung; Jugendl. ab 12 Jahren mit Varizellen od. Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da Risiko eines Reye-Syndroms; Leber- u. Nierenversagen; schwere, unkontrollierte Herzinsuffizienz; Einnahme von ≥ 15 mg Methotrexat pro Woche; letzte 3 Monaten der Schwangerschaft; Kinder unter 12 Jahren.

Warnhin.:Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.

Nebenw.: Nervosität, Agitation, Schwindel, Tremor, Vertigo, Palpitationen, Tachykardie, Bauchschm., Dyspepsie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Ösophagitis, Hyperhidrose, Erschöpfung, schwerwiegende Blutungen (z. B. intracerebrale Blutungen, bes. bei Pat. mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichzeitiger Behandl. mit Antikoagulantien, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können); Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten od. Hautblutungen m. e. mögl. Verläng. d. Blutungszeit (bis 4-8 Tage nach Einnahme); Überempfindlichkeitsreaktionen, (Hautreaktionen, Dyspnoe, Hypotension, anaphylakt. Schock, angioneurotisches Ödem), Hypoglykämie, Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen; Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein; intrakranielle Blutungen mit möglicherweise tödlichem Ausgang, vor allem bei älteren Patienten, Sehstörungen, nicht kardiogenes Lungenödem bei chronischer Anwendung und in Zusammenhang mit einer durch Acetylsalicylsäure ausgelösten Überempfindlichkeitsreaktion, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darmblutungen (sehr selten resultierend in Eisenmangelanämie), Magen-Darmgeschwüre, u. U. mit Blutung u. Perforation (möglich bei jeglicher Dosierung von ASS, mit oder ohne Warnsymptome oder Vorgeschichte von schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen), insb. b. älteren Pat.; abdominale Schmerzen, Teerstuhl od. Hämatemesis, erosive Gastritis, Oberbauchbeschwerden,;Transaminasenerhöhung, Leber- u. Nierenfunktionsstörungen; Leberschädigung, hauptsächlich hepatozellulär, chronische Hepatitis, zytolytische Hepatitis, die zu einem akuten Leberversagen führen kann, Blutbildveränderungen inkl. Thrombozyto-, Leuko-, Panzytopenie, Agranulozytose, Bizytopenie, aplastische Anämie, Knochenmarkinsuffizienz, Agranulozytose, Neutropenie; Hautausschlag bis schwere Hautreaktionen (einschl. Erythema multiforme, wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), akutes generalisierendes pustulöses Exanthem), fixes Arzneimittelexanthem; Bronchospasmus bei NSAR-Allergikern; Schlaflosigk., Unruhe, hämolytische Anämie (insb. bei Pat. mit Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel). Pyroglutaminsäureazidose bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren für Erschöpfung des Glutathion-Spiegels.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Mai 2023

Thomapyrin® CLASSIC / Thomapyrin® INTENSIV

Wirkstoff: CLASSIC Schmerztabletten: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein.

Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anw.-geb.: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Wirkstoff:INTENSIV: 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure, 250 mg Paracetamol, 50 mg Coffein.

Sonst. Bestandt.:Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.

Anw.-geb.: Zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura) bei Erwachsenen u. Jugendl. Anwendung ab 12 Jahren.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Salicylate, Paracetamol, Coffein od. sonstige Bestandteile; wenn in der Vergangenheit auf Anw. von Salicylaten od. anderen NSARs mit Anzeichen von Asthmaanfällen od. in anderer Weise allergisch reagiert wurde (wie Nasenpolypen, Angioödem, Urtikaria); Magen- und Darm-Ulcera; krankhaft erhöhte Blutungsneigung; bei Jugendl. ab 12 Jahren mit Varizellen od. Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da Risiko eines Reye-Syndroms; Leber- u. Nierenversagen; schwere, unkontrollierte Herzinsuffizienz; Einnahme von ≥ 15 mg Methotrexat pro Woche; letzte 3 Monaten der Schwangerschaft; Kinder unter 12 Jahren.

Warnhinweis: CLASSIC Schmerztabletten: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

INTENSIV: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.

Nebenw.: Schwindel, Nervosität, Bauchschmerzen, Dyspepsie, Übelkeit, Palpitationen, Erbrechen, Agitation, Tremor, Vertigo, Tachykardie, Durchfall, Ösophagitis, Hyperhidrose, Erschöpfung, Sodbrennen, Überempfindlichkeitsreaktionen, (z. B. Dyspnoe, Hypotension, anaphylakt. Schock, angioneurotisches Ödem), Hautausschlag bis schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), akutes generalisierendes pustulöses Exanthem), fixes Arzneimittelexanthem, Magen-Darmblutungen (sehr selten resultierend in Eisenmangelanämie), Magen-Darmgeschwüre, u. U. mit Blutung u. Perforation (möglich bei jeglicher Dosierung von ASS, mit oder ohne Warnsymptome oder Vorgeschichte von schwerwiegenden gastrointestinalen Ereignissen), insb. b. älteren Pat.; abdominale Schmerzen, Teerstuhl od. Hämatemesis; schwerwiegende Blutungen (z. B. intracerebrale Blutungen, bes. bei Pat. mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichzeitiger Behandl. mit Antikoagulantien, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können); Transaminasenerhöhung, Leber- u. Nierenfunktionsstörungen, Leberschädigung, hauptsächlich hepatozellulär, chronische Hepatitis, zytolytische Hepatitis, die zu einem akuten Leberversagen führen kann, Blutbildveränderungen inkl. Thrombozyto-, Leuko-, Panzytopenie, Agranulozytose, Bizytopenie, aplastische Anämie, Knochenmarkinsuffizienz, Agranulozytose, Neutropenie, Hypoglykämie, Bronchospasmus bei NSAID-Allergikern; Blutungen (z.B. Nasen-, Zahnfleisch-, Hautblutung), ggf. verlängerte Blutungszeit (bis 8 Tage nach der Einnahme), erosive Gastritis, hämolytische Anämie insb. bei Pat. mit Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel, Sehstörungen, nicht kardiogenes Lungenödem bei chronischer Anwendung und in Zusammenhang mit einer durch Acetylsalicylsäure ausgelösten Überempfindlichkeitsreaktion, Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein; intrakranielle Blutungen mit möglicherweise tödlichem Ausgang, vor allem bei älteren Patienten. Pyroglutaminsäureazidose bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren für Erschöpfung des Glutathion-Spiegels.

A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Thomapyrin® INTENSIV: Mai 2023; Thomapyrin® CLASSIC Schmerztabletten: Mai 2023

Thomapyrin® TENSION DUO Filmtabletten

Thomapyrin® TENSION DUO Filmtabletten.


Wirkst.: Jede Filmtabl. enth. 400 mg Ibuprofen und 100 mg Coffein.

Sonst. Bestandteile: Mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hypromellose, Hyprolose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid (E171).

Anw.-geb.: Bei Erwachsenen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten mäßig starken Schmerzen, wie Zahnschmerzen oder Kopfschmerzen.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Wirkstoffe od. sonst. Bestandt.; Überempfindlichkeitsreakt. i. d.Anamnese (z. B. Bronchospasmen, Asthma, Rhinitis, Angioödeme od. Urtikaria), die mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure o.a. NSAR in Zusammenhang stehen; Blutbildungsstörungen unbekannter Ursache; aktive oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene od. bereitsbestehende peptische Ulzera/Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); GIT-Blutungen oder Perforation in der Anamnese in Zusammenhang m. e.r vorherigen NSAR-Therapie; zerebrovaskuläre od. andere aktive Blutungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA IV); schweres Leberversagen; schweres Nierenversagen; Schwangerschaft im dritten Trimenon; schwere Dehydratation (verursacht durch Erbrechen, Durchfall od. nicht ausreichende Flüssigkeitszufuhr).

Nebenw.: Exazerbation v. infektionsbedingten Entzündungen (z. B. Entwicklung e. nekrotisierenden Fasziitis); Symptome e. aseptischen Meningitis (Nackensteifheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Orientierungsstörung), insbes. b. Patienten m. bestehenden Autoimmunerkrankungen (SLE, Mischkollagenose); Störungen d. Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose); Überempfindlichkeitsreakt. mit Hautausschlägen und Juckreiz ebenso wie Asthma-Anfälle (mit Abfall des Blutdrucks); Anzeichen schwerer allgemeiner Überempfindlichkeitsreakt. mit Anzeichen wie Gesichtsödem, Angioödem, Dyspnoe, Tachykardie, Abfall des Blutdrucks, anaphylaktischer Schock; Psychotische Reaktionen; Depressionen; Schwindelgefühl, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen; Zentralnervöse Störungen wie Agitiertheit, Reizbarkeit, Müdigkeit; Tremor; Sehstörungen; Tinnitus, Hörverlust; Palpitationen; Herzinsuffizienz; Myokardinfarkt; Tachykardie; Arterielle Hypertonie; Vaskulitis; GIT-Beschwerden wie Pyrosis, Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhö, Obstipation und geringfügige gastrointestinale Blutverluste, die in seltenen Fällen eine Anämie verursachen können; Gastrointestinale Ulzera, eventuell mit Blutung und/oder Durchbruch, Meläna, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation einer Colitis ulcerosa und eines Morbus Crohn, Gastritis; Ösophagitis, Pankreatitis, diaphragma-ähnliche Strikturen im Darm; hepatische Dysfunktion, Leberschaden, vor allem bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis; Bullöse Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen, Weichteilkomplikationen während e. Varizelleninfektion; akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP); Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS); Lichtempfindlichkeitsreaktionen; fixes Arzneimittelexanthem; Nierengewebsschädigungen (Papillennekrosen), erhöhte Harnsäurekonzentrationen im Blut, erhöhte Harnstoffkonzentration im Blut; Ödeme (v. a. b. Patienten mit arterieller Hypertonie oder Niereninsuffizienz), nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, akute Niereninsuffizienz.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: November 2023

Dulcolax® Dragées/Dulcolax® Suppositorien

Dulcolax® Dragées/Dulcolax® Suppositorien


Wirkstoff: Bisacodyl

Zusammens.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette bzw. 10 mg Bisacodyl/Zäpfchen. Sonst. Bestandt.: Dragées: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Farbstoffe Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), u. Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure- Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke, Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Suppositorien: Hartfett.

Anwendungsgebiet: Zur Anwdg. b. Obstipation, b. Erkrank., die eine erleichterte Defäkation erford., sowie zur Darmentleer. b. diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées/Suppositorien oh. differentialdiagnost. Abklär. d. Verstopfungsurs. nicht tägl. od. über einen läng. Zeitraum eingenom. bzw angew. werden.

Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. Bisacodyl, Farbstoff Gelborange S od. sonst. Bestandt., Darmobstrukt., Ileus od. akute Erkrank. d. Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündl. Erkrank., akute Appendizitis), starke Bauchschmerzen im Zusammenh. m. Übelkeit od. Erbr., d. Zeichen einer schw. Erkrank. sein können, seltene angebor. Unverträglichk. geg. einen Bestandt. d. AM, Stör. d. Wasser- u. Elektrolythaushaltes (z. B. erhebl. Flüssigkeitsmangel d. Körpers), Dragees: Kdr. < 2 J., Suppositorien: Kdr. < 10 J.;.

Nebenw.: Immunsyst.: Selt. Überempfindlichkeitsreakt. Nicht bek. anaphylakt. Reakt., angioneurot. Ödem. Farbst. Gelborange S kann allerg. Reakt. hervorr. Stoffw./Ernähr.: Nicht bek. Dehydratation. GIT: Häuf. Bauchkrämpfe, Bauchschm., Diarrhoe, Übelk. Gelegentl. Erbrechen, Blutbeimengung i. Stuhl (Hämatochezie), Bauchbeschw., anorekt. Beschw. Nicht bek. Colitis. Nerven: Gelegentl. Schwindel. Nicht bek. Synkope. Verfügb. Informat. lassen verm., dass es sich hierb. um eine vasovag. Antw. auf Schm. i. Bauchraum od. d. Defäkation handelt. Unsachgemäße Anwdg. (zu lange u. zu hoch dosiert) kann z. Verlust v. Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten u. dadurch zu Stör. d. Herzfkt. u. zu Muskelschw. führen, insb. bei gleichz. Einnah. v. Diuretika u. Kortikosteroiden. Die Empfindlichk. ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinw.: Warnhinw.: Dulcolax® Dragées enthalten Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Dulcolax® NP Tropfen

Dulcolax® NP Tropfen


Wirkst.: 7,5 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml Lösung. Sonst. Bestandt.: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70%, Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. Anw.-geb.: Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® NP Tropfen ohne differentialdiagnost. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonst. Bestandteile des Arzneimittels, Ileus, Darmobstruktion, starke, akute Bauchschmerzen mit oder ohne Fieber (z. B. Appendizitis), möglicherw. i. Verbindg. m. Übelkeit u. Erbrechen, akut entzündl. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (z. B. entzündliche Erkrankungen, akute Appendizitis), schwere Dehydratation, seltene angeborene Unverträglichkeit ggü. einem der sonst. Bestandteile des Arzneimittels. Kinder unter 4 Jahren. Bei älteren Kindern wegen der Möglichkeit einer nicht erkannten angeborenen Fructose-Intoleranz nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden. Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- u. Elektrolythaushalts einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion) nur unter ärztl. Kontrolle anwenden. Nebenw.: Allerg. Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem, Exanthem, Arzneimittel-, Pruritus), Schwindel, Synkope, Diarrhoe, abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen. Unsachgemäße Anwendung (zu lange u. zu hoch dosiert) kann zu Verlust von Wasser, Kalium u. anderen Elektrolyten u. dadurch zu Störungen der Herzfunktion u. zu Muskelschwäche führen, insb. bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika u. Kortikosteroiden. Warnhinw.: Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: September 2022

Dulcolax® NP Perlen

Dulcolax® NP Perlen


Wirkst.: 2,593 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/Weichkapsel. Sonst. Bestandt.: gereinigtes Wasser, Propylenglykol, Macrogol 400, Gelatine, Glycerol.Anw.-geb.: Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile. Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation. Nicht anwenden bei Kindern unter 4 Jahren. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® NP Perlen ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.Nebenw.: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen, Schwindel und Synkope. Warnhinw.: Enthält Propylenglycol.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Dulcolax® Dragées / Dulcolax® Zäpfchen / Dulcolax® NP Tropfen /Dulcolax® NP Perlen

Dulcolax® Dragées / Dulcolax® Zäpfchen / Dulcolax® NP Tropfen /Dulcolax® NP Perlen


Wirkstoff: Dragées/Zäpfchen: Bisacodyl. NP Tropfen/NP Perlen: Natriumpicosulfat. Zusammens.: Dragées: 5 mg Bisacodyl/magensaftresistente Tablette. Sonst. Bestandt.: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Farbstoffe Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), u. Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs. Zäpfchen.: 10 mg Bisacodyl/Zäpf. Sonst. Bestandt.: Hartfett. NP Tropfen: 7,5 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml Lsg. Sonst. Bestandt.: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70%, Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser. NP Perlen: 2,593 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/Weichkapsel. Sonst. Bestandt.: Propylenglykol, Macrogol 400, Gelatine, Glycerol, gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Zur Anwdg. bei Obstipation, bei Erkrank., die eine erleichterte Defäkation erford., sowie zur Darmentleer. bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm; zusätzlich bei Dulcolax® Dragées u. Dulcolax® Zäpfchen: sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen u. Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeut. u. diagnost. Eingriffe) am Darm.

Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. Bisacodyl oder Natriumpicosulfat oder sonst. Bestandt., Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrank. des Magen-Darm- Trakts (z. B. entzündl. Erkrank., akute Appendizitis), starke Bauchschm. im Zusammenh. mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schw. Erkrank. sein können; bei Stör. des Wasser- und Elektrolythaushaltes (z. B. erhebl. Flüssigkeitsmangel d. Körpers); zusätzl. bei Dulcolax® Dragées: Überempfindlichk. geg. Farbstoff Gelborange S, seltene angebor. Unverträglichkeit geg. einen Bestandt., Kinder < 2 J.; zusätzl. bei Dulcolax® Zäpf.: Kinder < 10 J.; zusätzl. b. Dulcolax® NP Tropfen und Dulcolax® NP Perlen: Kinder < 4 J. Bei älteren Kindern wegen der Möglichk. einer nicht erkannten angebor. Fructose-Intoleranz nur nach Rückspr. mit dem Arzt anwenden.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt., allerg. Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem, Exanthem, Arzneimittel-, Pruritus), anaphylakt. Reakt., angioneurot. Ödem. Farbst. Gelborange S kann allerg. Reakt. hervorr. Dehydratation. Diarrhoe, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl (Hämatochezie), abdom. Beschwerden, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, anorekt. Beschw. Colitis., Schwindel, Synkope. Verfügb. Informat. lassen vermuten, dass es sich hierb. um eine vasovag. Antw. auf Schm. im Bauchraum oder der Defäkation handelt. Unsachgemäße Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kann zu Verlust v. Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten und dadurch zu Stör. der Herzfkt. und zu Muskelschw. führen, insb. bei gleichz. Einnah. von Diuretika und Kortikosteroiden. Die Empfindlichk. ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinw.: Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées, Dulcolax® Zäpfchen, Dulcolax® NP Tropfen und Dulcolax® NP Perlen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Dulcolax® Dragées: Enthält den Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. Dulcolax® Dragées und Zäpfchen: Tragen nicht zur Gewichtsreduktion bei. Der gleichzeitige Gebrauch von anderen Abführmitteln kann die Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt verstärken. Dulcolax® NP Tropfen: Enthält Sorbitol. Dulcolax® NP Perlen: Enthält Propylenglycol!

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Dulcolax® Dragées / Dulcolax® Zäpfchen / Dulcolax® NP Tropfen

Dulcolax® Dragées / Dulcolax® Zäpfchen / Dulcolax® NP Tropfen


Wirkstoff: Dragées/Zäpfchen: Bisacodyl. NP Tropfen: Natriumpicosulfat. Zusammens.: Dragées: 5 mg Bisacodyl/ magensaftresistente Tablette. Sonst. Bestandt.: Arab. Gummi, Carnaubawachs, Farbstoffe Chinolingelb (E 104), Gelborange S (E 110), u. Titandioxid (E 171), Glycerol, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Maisstärke, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2), natives Rizinusöl, modifizierte Stärke (oxidierte Maisstärke), Sucrose, Talkum, gebleichtes Wachs.Zäpfchen.: 10 mg Bisacodyl/Zäpf. Sonst. Bestandt.: Hartfett. NP Tropfen: 7,5 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml Lsg. Sonst. Bestandt.: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70%, Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.: Zur Anwdg. bei Obstipation, bei Erkrank., die eine erleichterte Defäkation erford., sowie zur Darmentleer. bei diagnost. u. therapeut. Eingriffen am Darm; zusätzlich bei Dulcolax® Dragées u. Dulcolax® Zäpfchen: sowie zur Darmentleerung bei Behandlungsmaßnahmen u. Maßnahmen zum Erkennen von Krankheiten (therapeut. u. diagnost. Eingriffe) am Darm. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® Dragées, Dulcolax® Zäpfchen und Dulcolax® NP Tropfen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanz.: Überempfindlichk. geg. Bisacodyl oder Natriumpicosulfat oder sonst. Bestandt., Darmobstruktion, Ileus oder akute Erkrank. des Magen-Darm- Trakts (z. B. entzündl. Erkrank., akute Appendizitis), starke Bauchschm. im Zusammenh. mit Übelkeit oder Erbrechen, die Zeichen einer schw. Erkrank. sein können; bei Stör. des Wasser- und Elektrolythaushaltes (z. B. erhebl. Flüssigkeitsmangel d. Körpers); zusätzl. bei Dulcolax® Dragées: Überempfindlichk. geg. Farbstoff Gelborange S, seltene angebor. Unverträglichkeit geg. einen Bestandt., Kinder < 2 J.; zusätzl. bei Dulcolax® Zäpf.: Kinder < 10 J.; zusätzl. b. Dulcolax® NP Tropfen: Kinder < 4 J. Bei älteren Kindern wegen der Möglichk. einer nicht erkannten angebor. Fructose-Intoleranz nur nach Rückspr. mit dem Arzt anwenden.

Fertilit., Schwangersch. u. Stillz.: I. d. Schwangersch. nur auf ärztl. Rat anw. Währ. d. Stillz. Einnahme mögl.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt., allerg. Reaktionen (einschl. Hautreaktionen, Angioödem, Exanthem, Arzneimittel-, Pruritus), anaphylakt. Reakt., angioneurot. Ödem. Farbst. Gelborange S kann allerg. Reakt. hervorr. Dehydratation. Diarrhoe, Erbrechen, Blutbeimengung im Stuhl (Hämatochezie), abdom. Beschwerden, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, anorekt. Beschw. Colitis., Schwindel, Synkope. Verfügb. Informat. lassen vermuten, dass es sich hierb. um eine vasovag. Antw. auf Schm. im Bauchraum oder der Defäkation handelt. Unsachgemäße Anwendung (zu lange und zu hoch dosiert) kann zu Verlust v. Wasser, Kalium u. a. Elektrolyten und dadurch zu Stör. der Herzfkt. und zu Muskelschw. führen, insb. bei gleichz. Einnah. von Diuretika und Kortikosteroiden. Die Empfindlichk. ggü. Herzglykosiden kann verstärkt werden.

Warnhinw.: Dulcolax® Dragées: Enthält den Farbstoff Gelborange S, Lactose u. Sucrose. Dulcolax® Dragées und Zäpfchen: Tragen nicht zur Gewichtsreduktion bei. Der gleichzeitige Gebrauch von anderen Abführmitteln kann die Nebenwirkungen im Magen-Darmtrakt verstärken. Dulcolax® NP Tropfen: Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Stand: Dulcolax® Dragées. Dulcolax® Zäpfchen: Juli 2022; Dulcolax® NP Tropfen: September 2022

Laxoberal® Abführ-Tropfen

Laxoberal® Abführ-Tropfen


Wirkst.: Natriumpicosulfat

Zusammens.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/1 ml.

Sonst. Bestandteile: Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.

Anw.-geb.:Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal®-ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanz.: Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation, Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, Unverträglichkeit gegenüber Sorbitol bzw. Fructose. Nicht anwenden bei Kindern unter 4 Jahren.

Nebenw.: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen, Schwindel und Synkope.

Warnhinw.: Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: November 2022

Laxoberal® Abführ-Tabletten

Laxoberal® Abführ-Tabletten


Wirkst.: Natriumpicosulfat.

Zusammens.: Arzneil. wirks. Bestandt.: 5,18 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat/Tablette.

Sonst. Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Maisstärke, prägelatinierte Stärke, modifizierte Stärke, hochdisperses Siliciumdioxid.

Anw.-geb.: Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal® ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanz.: Ileus, Darmobstruktion, akute Bauchbeschwerden wie Appendizitis, akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, starke Bauchschmerzen in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen, schwere Dehydratation, Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile, Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorbtion. Nicht anwenden bei Kindern unter 4 Jahren.

Nebenw.: Abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen u. -krämpfe, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, allergische Reaktionen, Schwindel und Synkope.

Warnhinw.: Enthält Lactose.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Buscopan® Dragées

Buscopan® Dragées


Wirkst.: 10 mg Butylscopolaminiumbromid/Dragée.

Sonst. Bestandt.: Sucrose, Calciumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171).

Anw.-geb.: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Spasmen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung spastischer Abdominalbeschwerden beim Reizdarmsyndrom.

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, paralytischer oder obstruktiver Ileus, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis.

Nebenw.: Hautreaktionen, Überempfindlichkeitsreaktionen bis zum anaphylaktischen Schock mit Blutdruckabfall und Flush, Dyspnoe, Tachykardie, Schwindel, Blutdruckabfall, Akkommodationsstörungen, Glaukomanfall, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion, Miktionsstörungen, Müdigkeit.

Warnhinw.: Enthält Sucrose.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Buscopan® plus Filmtabletten

Buscopan® plus Filmtabletten.


Wirkst.: 10 mg Butylscopolaminiumbromid und 500 mg Paracetamol/Filmtablette.

Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Ethylcellulose, Maisstärke, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000, Polyacrylat-Dispersion 30 % (Eudragit NE 30 D), Hypromellose, Simeticon.

Anw.-geb.: Bei krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Dysmenorrhoe).

Gegenanz.: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, paralytischer oder obstruktiver Ileus, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie und Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis, schwere hepatische Insuffizienz.

Nebenw.: Hautreakt., abnormes Schwitzen, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit, Kreislaufkollaps, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, trockene Haut, Erythem, Schwere Hautreaktionen (SJS, TEN, AGEP), Urtikaria, Exanthem, Hautrötung, fixes Arzneimittelexanthem, Anstieg der Lebertransaminasen, zytolytische Hepatitis, die zu akutem Leberversagen führen kann, Panzytopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, Neutropenie, Leukopenie, hämolytische Anämie- insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Schwindel, Müdigkeit, Tachykardie, Akkommodationsstörungen, Glaukomanfall, Mundtrockenheit, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Bronchospasmus (besonders bei Patienten mit Analgetika-Asthma), Miktionsstörungen(z.B. Dysurie), Urinretention, Pyroglutaminsäureazidose b.Patienten mit prädisponierenden Faktoren für Erschöpfung des Glutathion-Spiegels.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: August 2022

Buscopan® plus Filmtabletten, Buscopan® plus Zäpfchen

Wirkstoff: Filmtabletten: 10 mg Butylscopolaminiumbromid und 500 mg Paracetamol/Filmtablette. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium, Ethylcellulose, Maisstärke, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Macrogol 6000, Polyacrylat-Dispersion 30 % (Eudragit NE 30 D), Hypromellose, Simeticon. Zäpfchen: 10 mg Butylscopolaminiumbromid und 800 mg Paracetamol/Zäpfchen. Sonst. Bestandt.: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin aus Sojabohnen.

Anwendungsgebiet: Bei krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Dysmenorrhoe).

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile, bei Zäpfchen zusätzlich: gegenüber Soja und Erdnuss; mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, paralytischer oder obstruktiver Ileus, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie und Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis, schwere hepatische Insuffizienz.

Nebenwirkungen: Hautreakt., abnormes Schwitzen, Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktion, Überempfindlichkeit, Kreislaufkollaps, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, trockene Haut, Erythem, Schwere Hautreaktionen (SJS, TEN, AGEP), Urtikaria, Exanthem, Hautrötung, fixes Arzneimittelexanthem, Anstieg der Lebertransaminasen, zytolytische Hepatitis, die zu akutem Leberversagen führen kann, Panzytopenie, Thrombozytopenie, Agranulozytose, Neutropenie, Leukopenie, hämolytische Anämie- insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Schwindel, Müdigkeit, Tachykardie, Akkommodationsstörungen, Glaukomanfall, Mundtrockenheit, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Bronchospasmus (besonders bei Patienten mit Analgetika-Asthma), Miktionsstörungen(z.B. Dysurie), Urinretention. Pyroglutaminsäureazidose b. Patienten mit prädisponierenden Faktoren für Erschöpfung des Glutathion-Spiegels. Bei Zäpfchen zusätzlich: anorektale Beschwerden. (3-sn-Phosphatidyl)cholin aus Sojabohnen kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: August 2022

Maaloxan® 25 mVal Kautablette

Maaloxan® 25 mVal Kautablette

Wirkst.: Algeldrat 370 - 400 mg (entspr. Al-oxid 200 mg), Magnesiumhydroxid 400 mg (entspr. Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestandt.: Mannitol, Sorbitol, Saccharin-Na, Kartoffelstärke, Minzaroma, Mg-Stearat, Sucrose.

Anw.-geb.: Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebed. Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Gegenanz.: Überemfindlichkeit gegen Al-Oxid, Mg-Hydroxid, Minzaroma oder einen der sonst. Bestandteile. Schwere Niereninsuff., Hypophosphatämie. Kinder unter 12 Jahren. Schwangersch. und Stillz.: Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abwägen; nur kurzfristig und in niedriger Dosis anwenden. Einnahme in der Stillz. möglich.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt (Pruritus, Urtikaria, Angioödem, anaphylakt. Reakt.), Hypermagnesiämie, einschl. Beobacht. nach langfr. Anwendung von Mg-Hydroxid, bei Nierenfkt.stör., erhöhtem Al-Blutspiegel, Hypophosphatämie, erhöhter Knochenresorption, Hyperkalzurie, Osteomalazie, weicher Stuhl, Diarrhö oder Obstipat., Abdominalschm. Durch Minzaroma können Überempfindl.reakt. hervorger. werden.

Warnhinw.: Enthält Sorbitol und Sucrose, nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Maaloxan® 25 mVal Liquid

Wirkst.:Algeldrat (entspr. 230 mg Al-oxid), Magnesiumhydroxid 400 mg. (entspr. einer Neutralisationskap. von ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestand.: Citronensäure-Monohydrat, Saccharin-Na, Mannitol, Sorbitol, Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lsg., gerein. Wasser, Salzsäure 10 %, Sahne-Aroma, Karamell-Aroma. Chlorhexidindigluconat.

Anw.-geb.: Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- od. Zwölffingerdarmgeschwüren (Ulcus ventriculi oder U. duodeni).

Gegenanz.: Überempfindlichkeit ggü. Inhaltsstoffen, Pfefferminzöl, Chlorhexidindigluconat, schwere Niereninsuff., Hypophosphatämie. Kinder unter 12 Jahren.

Schwangersch. u. Stillz.: Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abwägen; nur kurzfristig und in niedriger Dosis anwenden. Einnahme in der Stillzeit möglich.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt. (Pruritus, Urtikaria, Angioödem, anaphylakt. Reakt.), Hypermagnesiä-mie, einschließl. Beobacht. nach langfr. Anwendung von Mg-Hydroxid bei Nierenfkt.störung., er-höhte Al-Blutspiegel, Hypophosphatämie, erhöhte Knochenresorption, Hyperkalzurie, Osteomalazie, weicher Stuhl, Diarrhö oder Obstipat., Abdominalschm. Pfefferminzöl kann Überempfindlichkeitsreakt. (einschl. Atemnot) hervorrufen.

Warnhinw.: .: Enthält Sorbitol, nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand:Juli 2022

Maaloxan® 25 mVal Suspension / 25 mVal Suspension 250 ml

Wirkst.: 10 ml Suspension zum Einnehmen enthalten: Algeldrat (entsprechend 230 mg Al-oxid), Magnesiumhydroxid 400 mg (entsprechend einer Neutralisationskapazität von ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestandt.: Citronensäuremonohydrat, Saccharin-Na, Mannitol, Sorbitol-Lsg 70 %, Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lsg 30 %, gerein. Wasser, Salzsäure 10 %. -25 mVal Susp.: Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat. -25 mVal Susp. 250 ml: Domiphenbromid.

Anwendungsgeb.: Symptomatische Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder. U. duodeni). Hinweis: B. Pat. mit Ulcus ventriculi oder duodeni sollte eine Unters. auf H. pylori – und im Falle des Nachweises – eine anerkannte Eradikationstherap. erw. werden, da i. d. Regel bei erfolgreicher Eradikation auch die Ulcuskrankheit ausheilt.

Gegenanz.:Überempfindlichkeit geg. Algeldrat, Mg-hydroxid, Pfefferminzöl, Parabene oder anderer Inhaltsstoffen, schwere Niereninsuff., Hypophosphatämie. Kinder unter 12 Jahren.

Schwangerschaft u. Stillz.: Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abwägen; nur kurzfristig und in niedriger Dosis. anwenden. Einnahme in der Stillzeit möglich.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt. (Pruritus, Urtikaria, Angioödem, anaphylakt. Reakt.), Hypermagnesiämie, einschl. Beobacht. nach langfr. Anwendung von Mg-Hydroxid bei Nierenfkt.stör., erhöhte Al-Blutspiegel, Hypophosphatämie, erhöhte Knochenresorption, Hyperkalzurie, Osteomalazie, weicher Stuhl, gelegentl. Diarrhö oder Obstipation, Abdominalschm. Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. Pfefferminzöl kann Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließl. Atemnot) hervorrufen.

Warnhinw.: Enthält Sorbitol, nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Maaloxan® 25 mVal Kautablette / Maaloxan® 25 mVal Liquid / Maaloxan® 25 mVal Suspension / Maaloxan® 25 mVal Suspension 250ml

Wirkst.: Algeldrat, Magnesiumhydroxid.

Zusammens.:

25 mVal Kautablette: 1 Kautbl. enth.: Arzneil. wirks. Bestandt.: Algeldrat 400 mg (entspr. Al-oxid 200 mg), Mg-hydroxid 400 mg. (Neutralisationskap. ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestandt.: Mannitol, Sorbitol, Saccharin-Na, Kartoffelstärke, Minzaroma, Mg-Stearat, Sucrose. - 25 mVal Liquid: 10 ml Susp. enth.: Arzneil. wirks. Bestandt.: Algeldrat als Al-hydroxid-Gel (entspr. 230 mg Al-oxid), Mg-hydroxid 400 mg (Neutralisationskap. ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestandt.: Citronensäuremonohydrat, Saccharin-Na., Mannitol, Sorbitol, Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lsg., gerein. Wasser, Salzsäure 10%, Sahne-, Karamell-Aroma. Chlorhexidindigluconat. - 25 mVal Susp/-25 mVal Susp. 250 ml.: 10 ml Suspens. enth.: Arzneil. wirks. Bestandt.: Algeldrat aus Al-hydroxid-Gel (entspr. 230 mg Al-oxid), Mg-hydroxid 400 mg (Neutralisationskap. ca. 25 mVal Salzsäure). Sonst. Bestandt.: Citronensäure Monohydrat, Saccharin-Na, Mannitol, Sorbitol-Lsg. 70 %, Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lsg 30 %., gerein. Wasser, Salzsäure 10 %. - 25 mVal Susp: Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxy-benzoat. -25 mVal Susp. 250 ml: Domiphenbromid.

Anwendungsgeb.: Symptom. Behandl. von Sodbrennen und säurebed. Magenbeschw., Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren.

Gegenanz.:Überempfindl. gegü. den Inhaltsstoffen. Schwere Niereninsuff., Hypophosphatämie. Kinder unter 12 Jahren.

Schwangerschaft u. Stillz.: Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abwägen. Einnahme in der Stillzeit möglich.

Nebenw.: Überempfindlichkeitsreakt. (Pruritus, Urtikaria, Angioödem, anaphylakt. Reakt.), Hypermagnesiämie, einschließl. Beobacht. nach langfr. Anwendun. v. Mg-Hydroxid bei Nierenfkt.stör., bek. erhöht. Al-Blutspiegel, Hypophosphatämie, erhöh. Knochenresorption, Hyperkalzurie, Osteomalazie, weicher Stuhl, Diarrhö oder Obstipation, Abdominalschm. Zusätzl. Kautbl.: Minzaroma kann Überempfindl.-reakt. hervorrufen. Zusätzl. Suspension: Methyl-4-- u. Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) können Überempfindl.-reakt., auch Spätreakt., hervorrufen. Zusätzl. Suspension/Liquid: Pfefferminzöl kann Überempfindl.-reakt. (einschließl. Atemnot) hervorrufen.

Warnhinw.: Zusätzl. 25 mVal Kautbl.; -lemon: enth. Sorbitol und Sucrose, nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel. Zusätzl. - 25 mVal Kautbl. lemon/Liquid/25 mVal Suspension: enth. Malitol u./od. Sorbitol, nicht einnehmen bei hereditärer Fructose-Intoleranz.

Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: Juli 2022

Essentiale® Kapsel 300 mg

Essentiale® Kapsel 300 mg.


Wirkstoff: 300 mg entölte angereicherte Phospholipide aus Sojabohnen.

Sonst. Bestandt.: Ethanol 96 %, Hartfett, Sojaöl (Ph. Eur.), hydriertes Rizinusöl, Ethylvanillin, 1-(4-Methoxyphenyl) ethanon, all-rac-α-Tocopherol, Gelatine, Farbstoffe E 171, E 172, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser.

Anwendungsgebiete: Verbesserung des subjektiven Beschwerdebildes, wie Appetitlosigkeit, Druckgefühl im rechten Oberbauch, bei Leberschäden durch leberschädliche Stoffe sowie durch falsche Ernährung (toxisch-nutritive Leberschäden) und bei chronischer Leberentzündung (Hepatitis).

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Zubereitungen aus Sojabohnen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Aufgrund des Gehaltes an Sojaöl kann dieses Arzneimittel in seltenen Fällen schwere allergische Reaktionen auslösen.

Nebenwirkungen: Erhöhter Blutdruck, Palpitationen, Schwindel, Übelkeit, Erbechen, weicher Stuhl, Diarrhoe, allerg. Hautreaktionen (Urtikaria, Pruritus).

Warnhinweise: Enthält Sojaöl.
Apothekenpflichtig.


A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.

Stand: April 2023

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